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Die 5 liebsten Wortkreationen meiner Kinder

Gepostet am Nov 28, 2017 von in Leben mit KIDS, Was mich beschäftigt | 2 Kommentare

Wenn Kinder beginnen sich Sprache(n) anzueignen geht das wie bei jedem Lernprozess natürlich nicht von heute auf morgen. Es wird viel mit Wörtern und Lauten herumprobiert, einiges klappt schneller, bei anderen Ausdrücken kommt es häufiger zu Problemen. Trial an Error sozusagen.

Manchmal sind die Wortkreationen unserer Kleinen sogar so kreativ, dass man auch schon mal länger braucht, um zu verstehen, was sie einem sagen wollen. Deshalb heute meine Top 5 der Lieblingswortkreationen, bei denen ich anfänglich länger brauchte, um sie zu verstehen. Ihr könnt gerne raten, die Auflösung gibt’s erst ganz unten .



Krokoduck

Eines der absoluten Lieblingswörter meines Sohnes, das ich über Monate hinweg nicht richtig deuten konnte. Ständig sprach mein junger Mann davon, dass er sich einen „Krokoduck“ wünsche und in der Annahme, dass es sich doch um etwas Krokodil Ähnliches handeln würde, schenkten wir ihm einfach eines aus Plüsch. Sein Krokodil, das er „Krogsi“ nannte, liebt er immer noch, doch eigentlich war es nicht das, was er ursprünglich haben wollte.
Tatsächlich handelte es sich nämlich nicht um ein Krokodil, sondern vielmehr um eine Maschine. Na, wenn denkt ihr?

Ladoz

Ich finde das Wort „Ladoz“ hört sich irgendwie so süß slawisch an und Herr Bär betonte das „Z“ und das „L“ immer so lieb: LLLLadozzz. Überhaupt hatte es unser Sohn immer mit den Z-Lauten. So sagte er anstelle von nackig „nagiz“, für genug „genuz“ und anstelle von Zucker „zugaz“. Den „Ladoz“ erriet ich allerdings sehr lange nicht, nicht zuletzt deshalb, weil wir auch keinen besaßen. Wahrscheinlich hatte er irgendwo im Sommer so ein Gerät gesehen …an einer Zimmerdecke vielleicht?

Schampalampoe

Dieses Wort stammt von meiner Maus, die sich so sehr eine „Schampalampoe“ wünschte. Ihr Bruder besaß ja bereits so ein tolles „Stück“ und ihre sollte am besten mit „Elsa“ darauf sein. Mit einer Schampalampoe muss man sich nämlich in der Nacht nicht so fürchten

Schuschauwa

Der Schuschauwa, glaube ich, war ursprünglich bereits ein Ausdruck meines Sohnes. Er war schon immer total fasziniert von dem Ding, das fast täglich von unserem Balkon aus zu sehen war. Auch meine Tochter verwendete dieses Wort lange Zeit, mittlerweile spricht sie das Fluggerät aber richtig aus. Dafür hatten wir eine Zeit lang im Frühling Schlemmertschinge im Park. „Mama da ist ein Schlemmertsching und dort oben da ist Schuschauwa <3!“

Dreckspilla

Dieses niedliche Wort entstand zwar erst diese Woche, aber zählt trotzdem schon zu meinen absoluten Lieblingen. Meine Maus wollte unbedingt spielen, aber im Dreck?? Ich war etwas verwirrt, immer wieder wiederholte sie das Wort. „Will Dreckspilla spielen So richtig klar war es mir aber erst als sie die Schachtel herangeschleppt hatte!



Was sind eigentlich die ausgefallensten Wortkreationen eurer Kleinen? Ich bin gespannt!

Übrigens habe ich jetzt die Wörter meiner Kinder zur Word Rechtschreibprüfung hinzugefügt.Ees kann nicht schaden, wenn Word auch ein wenig „Kindisch“ beherrscht ;).

Bis ganz bald eure Lily

PS: Vielleicht interressiert dich auch noch das hier?

 


Krokoduck – Roboter, Ladoz – Ventilator, Schampalampoe – Taschenlampe, Schuschauwa – Hubschrauber, DreckspillaBrettspiel

2 Kommentare

  1. Solche süße Wörter! 🙂

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