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Anzeige- Skitag in der Familienarena in St. Corona am Wechsel

Gepostet am Feb 23, 2018 von in Ausflüge und Unternehmungen | 2 Kommentare

Skifahren mit Kindern: Schon die reine die Vorstellung davon löste bei mir immer ein etwas mulmiges Gefühl aus. Denn obwohl ich mich früher super gerne auf den verschneiten Pisten bewegte, stellte ich es mir mit den Kleinen einfach nur mühselig vor.
Ich hatte Horrorvorstellungen vom Schleppen der ganzen Ausrüstung, dem Quengeln der Kids, wenn plötzlich großer Hunger oder Durst um sich Griff und vor allem vor dem Satz „Mama ich muss Pipi“ mitten auf der Skipiste, weit entfernt vom nächsten Restaurant und somit einer Toilette.
Dass diese schöne Sportart aber auch mit Kindern relativ stressfrei betrieben werden kann, durfte ich letztes Wochenende erfahren. Wir wurden nämlich von der lieben Ines eingeladen am Samstag einen Skitag in ihrer Familienarena in St.Corona am Wechsel zu verbringen.
Die Aufregung und die Vorfreude waren natürlich groß und ich war gespannt, ob ich und mein Partner es schaffen würden, neben unserer zwei Ski unerfahrenen Kids, selber ein- bis zweimal die Piste runter zu fegen.
Wie wir den Tag dort erlebt haben und was euch in der Familienarena alles erwartet, könnt ihr hier nachlesen <3:


Die Familienarena in St.Corona


Lage und Anfahrt

Für uns Wiener und WienerInnen ist die Lage dieses kleinen Skigebiets absolut perfekt! Mit nur einer Stunde Autofahrt von Wien (und auch nur circa 1,5 Stunden von Graz) bietet sich die Familienarena super für einfache Tagesausflüge an. Aber auch für diejenigen, die lieber länger bleiben wollen, gibt es natürlich Möglichkeiten: zahlreiche Unterkünfte, sowie Freizeitmöglichkeiten können dort durchaus ein ganzes Wochenende füllen.
Dort angekommen, war mein erstes großes Thema natürlich die Parkplatzsuche. Wie schon weiter oben geschrieben hatte ich ja eine echte Horrorvorstellung vom Geschleppe unseres gesamten Skimaterials. Meine Befürchtung wurde aber zum Glück gleich beschwichtigt, denn das Skiland besitzt eine große Parkmöglichkeit mit direktem Übergang zu den Pisten. Der Transport der Ski und der Skischuhe war also kein großer Aufwand.


Preise und Möglichkeiten

Der allererste Eindruck beim Anblick des Angebots war bei uns allen ein definitiv guter! Meine Kinder waren eigentlich in der Sekunde spielen, denn die Familienarena besitzt einen kleinen Spielplatz mit Trampolin, einen großen Kletterturm als auch eine Rutsche.



Während die Kids beschäftigt waren, half uns Ines mit dem Leihmaterial. Wir benötigten Ski für unsere Maus, als auch für Herrn Monstamoons Skischuhe und ebenfalls Ski. Das Ausleihen ist in der Familienarena keinerlei Problem, denn das Skiland hat einen eigenen Verleih, bei dem man sogar die Bindung günstig anpassen lassen kann.

Was die Preise betrifft, war ich insgesamt sehr überrascht. Eine Tageskarte für einen Erwachsenen kostet nur circa 16, 50 Euro, Kinder etwas weniger. Wenn ich das in direkten Vergleich setzte mit anderen Skigebieten, in denen ich früher immer war, ist das echt günstig!


Unsere persönliche Erfahrung

Was uns allen besonders gefallen hat ist, dass das Angebot der Familienarena absolut auf Kinder und auch blutige Anfänger ausgelegt ist. Für die kleinsten Pistenstürmer gibt es ein ganz flaches Terrain mit einem kurzen, aber auch einem längeren Zauberteppich (Förderband). Und für die kleineren und größeren Profis gibt es auch eine längere und steilere Piste, die durch einen Tellerlift erreichbar ist.




Und was glaubt ihr jetzt, sind auch Mama und Papa auf ihre Kosten gekommen??

Ja absolut! Sind wir! Herr Monstamoons stürmte circa 2-3 Mal alleine die Piste hinunter und ich noch öfter. Während dieser Zeit war unsere Maus nämlich in der für schon ganz kleine Zwerge ausgelegten Wintersportschule und lernte bei Didi die ersten wichtigen Bewegungsabläufe. Und mein Sohn bewegte sich bereits ziemlich frei auf dem Skigelände.



Das wirklich Tolle an der Familienarena ist nämlich, dass alles sehr gut überschaubar ist. Man sieht von der Übungspiste der Skischule gut auf das große Förderband und vom Förderband super zum Tellerlift. Das heißt, der Große war wirklich alleine unterwegs und ich konnte ihn trotzdem immer sehen.

Das Förderband hatte er im Nu drauf – es hat sogar eine Zwischenaustiegsmöglichkeit- und die kleine Piste daneben sowieso. Sehr schnell stieg er auf das Funslope um, wo er auf größeren und kleineren Wellen Sprünge machen konnte. Nach einiger Zeit begann er sogar bereits mit dem Tellerlift und wir sausten gemeinsam die große Piste hinunter.

Und die Maus? Die kleine Maus – ich lieb‘ sie so sehr- machte wie gesagt einen ersten kleinen Skikurs bei Didi und fuhr danach ebenfalls mit Mama und Papa gemeinsam auf den kleinen Pisten. Wenn sie einmal nicht mehr mochte, wandte sie natürlich immer wieder ihren „Trick 17 zur Flucht“ an, nämlich den von mir so gefürchteten Satz: „ Mama ich muss Pipiiii“. Aber auch das ist in der Familienarena null Problem, denn die Pipibox befindet sich direkt bei den Liften und verfügt über kleine und große WCs und Waschbecken, als auch einem Wickeltisch.

Am Ende waren wir alle komplett happy und müde und schlürften vor der Abfahrt noch einen Kakao in der Wechsel Lounge. Diese ist übrigens rundherum voll verglast, damit Mama und Papa auch Pause machen können und trotzdem die Kids auf der Piste immer am Bildschirm haben.



Am Schluss wollte mein Sohn außerdem unbedingt noch Bobfahren (auch dafür gibt es eine kleine Piste) und meine Maus hüpfte nochmals am Trampolin.




Insgesamt muss ich sagen hat uns das Angebot absolut begeistert und wir werden bestimmt wieder kommen. Wenn nicht mehr im Winter, dann eventuell auch zum Sommerprogramm mit Ameisenpfad, Sommerrodelbahn und Erlebnisspielplatz!

Danke vielmals liebe Ines für die Einladung und bis ganz bald!

Lily von Monstamoons

 

 

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2 Kommentare

  1. Das ist doch toll zu lesen… bei mir waren es Deine Befürchtungen, die ich erlebt habe… Schön, das es bei Euch anders gelaufen ist !

    • Ohh Sabrina, ich kann dich da total verstehen…stellte mir das nur mühsam vor, aber dort kann man mit Kiddies echt hin <3

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